Tagung „Ich bin kein Rassist, aber…“

Trainingsmethoden in der Antirassismus-Arbeit 

Am Mittwoch, 20. Juni 2018, findet von 12.30 Uhr bis 17 Uhr im ,Haus der Vielfalt‘ (Beuthstr. 21) eine Tagung zum Thema „Ich bin kein Rassist, aber…“ statt. Die Tagung richtet sich an Aktive in der Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit. Rund 60 Vertreterinnen und Vertreter u.a. von Kommunen, Kommunalen Integrationszentren, Schulen, Wohlfahrtsverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen nehmen teil.

Im Rahmen der Tagung werden effektive Trainingsmethoden im Bereich Antirassismus- und Antidiskriminierungs-Arbeit vorgestellt. Aretha S. Schwarzbach-Apithy, Antirassismus-Trainerin und Mediatorin für diskriminierungsbezogene Konflikte, hält einen Impulsvortrag zum Thema „Ich. Mein Weiss.sein und mein Wunsch nach AntiRassismus“.

Die Methoden und neuen Ansätze, die präsentiert werden, sind das Ergebnis des zweijährigen, von der EU geförderten Projektes „Ich bin kein Rassist, aber…“ (Projektseite: www.inar.is ). Im Zentrum des Projektes steht die Frage, wie Menschen, die sich als schwierig, unwillig und resistent gegenüber dem Thema Rassismus zeigen, in Workshops besser erreicht werden können. Im Projekt sind Materialien für Trainerinnen und Trainer entwickelt worden, die bei der Tagung vorgestellt werden. Das Projekt wird getragen von CHANCENGLEICH in Europa e.V., einem Mitglied des VMDO, und weiteren Partnern in Island, Rumänien und Schottland.

Die Tagung findet am Mittwoch in Zusammenarbeit mit dem VMDO und dem Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt.

Eindrücke während der Veranstaltung